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paper planes e.V.

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Das Team hinter Radbahn hat sich im Sommer 2016 eine juristische Form gegeben: paper planes e.V. Unser gemeinnütziger Zweck ist es, gesellschaftliche und technologische Potenziale zu erforschen, die zu umwelt- und menschengerechteren und dadurch lebenswerteren Stadträumen führen.

Wir treten mit der Überzeugung an, dass in der zunehmenden Urbanisierung eine große Chance liegt. Wenn wir Menschen es schaffen, in unseren Städten die richtigen Investitionen zu tätigen, kann es gelingen, dass nicht nur unsere tägliche Umgebung lebenswerter wird, sondern sich auch die massiven globalen Herausforderungen angehen lassen.

Mit unseren „Papierfliegern” wollen wir möglichst viele Menschen für die Zukunft begeistern! Dazu arbeiten wir mit konkreten Visionen, ganzheitlichen Projektansätzen und einer emotionalen Kommunikation.

paper planes e.V. Team

Matthias Heskamp (Architekt) ist ein überzeugender Visionär. Er lernte zehn Jahre bei Pritzkerpreisträger Álvaro Siza in Porto und leitete Projekte für David Chipperfield Architects in Berlin. Als erster Vorsitzender widmet er seine Zeit derzeit hauptamtlich dem Verein paper planes e.V. Er ist konzeptionelles Mastermind, Koordinator und Sprachrohr in einem.

Max Hoor (Humangeograph) arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung der TU Berlin und promoviert zu urbanen Fahrradkulturen und ihrem politischen Einfluss. Für Radbahn deckt er die wissenschaftlichen Themen ab, engagiert sich in der Projektakquise und als Vernetzer.

Kristin Karig (Architektin) war zunächst als Stadtplanerin und Architektin in ihrer mexikanischen Heimatstadt Puebla tätig. Seit 2012 arbeitet sie in Berlin für international anerkannte Architekturbüros. Bei paper planes e.V. glänzt sie insbesondere mit ihrer Praxiserfahrung in der Aktivierung städtischer Räume sowie als Recherche-Ass.

Nicolas Kasang (Stadtplaner) stammt aus den USA. und hat nach seinem Studium in Frankfurt a.M. zunächst für das dortige Umweltamt gearbeitet und später für das BuroHappold Engineering in Berlin. Inzwischen wieder in Frankfurt, widmet er seine Zeit der Unterstützung besserer Zusammenarbeit bei der Entwicklungshilfe sowie paper planes e.V.

Giulia Maniscalco (Architektin) hat zunächst journalistisch gearbeitet und sich u.a. für die Zeitschrift Arch+ mit Stadtentwicklung und dem gesellschaftlichen Anspruch von Architektur auseinandergesetzt. Inzwischen arbeitet die gebürtige Römerin und Ästhetin in ihrem erlernten Beruf und entscheidet für paper planes e.V. über guten und schlechten Geschmack.

Perttu Ratilainen (International Business) war 11 Jahre für einer Fortune 500 Firma in Skandinavien tätig, bis er 2014 seine Führungsposition im Bereich Public Relations an den Nagel hing und nach Berlin zog. paper planes e.V. profitiert von seinem großen Erfahrungsschatz in Marketing, Finanzierung und Geschäftsentwicklung.

Stefano Tiracchia (Architekt) ist fasziniert davon, Theorie in Praxis zu verwandeln. Zuletzt hat er deshalb auch einen Neubau über alle architektonischen Leistungsphasen – vom Entwurf bis zur Bauleitung – realisiert. Die Freude und Power des Italieners steckt das ganze Team an!

Simon Wöhr (Kulturmanager) hat bereits etliche Berliner Stadtentwicklungsprojekte und Bottom-Up-Initiativen mitgeformt, u.a. Holzmarkt, Make City oder die Initiative Haus der Statistik. Für die Projektentwicklung von paper planes e.V. ist er wertvoll als kreativer Sparringspartner mit dem Blick auf das große Ganze.

Wie kann man die Radbahn unterstützen?

Hinter dem Konzept steht der gemeinnützige Verein „paper planes e.V.“ und ein Team von acht Berlinern. Durch ihre Arbeit wird aus der Vision ein konkretes Projekt: sie haben ein 140-seitiges Buch verfasst, das die Realisierbarkeit der Radbahn zeigt und sie machen Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit für die Umsetzung der Radbahn.

Sie kann man unterstützen indem man an den Verein spendet oder das Buch „Radbahn. Eine Potenzialstudie“ kauft. Darüber hinaus: Sprecht über das Projekt! Teilt es in den Sozialen Medien! Abonniert den Newsletter!

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